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Kurze Antworten auf einen Blick

Finde hier alle Antworten auf deine Fragen zu den sieben Bereichen Berufsbild, Ausbildung, Berufsmatura, Karriere, Lohn, Lehrstellen und Bewerbung.

berufsbild

Nach Lehrabschluss arbeiten sie/er praxisbezogen in vielfältigen Bereichen des Bankgeschäfts. Dazu gehören persönliche und digitale Dienstleistungen und Beratungen des Kunden im Retailgeschäft, Assistenzfunktionen in der Vermögensverwaltung und im Firmenkundengeschäft Weitere Arbeitsgebiete, wie Compliance, Controlling, Operations, Projektsupport, etc. stehen offen. Parallel dazu beginnt die interne und externe Weiterbildung (HF, FH) zuerst generalistisch dann fachspezifisch je nach Zielfunktionen.

Das hängt vom Einsatzgebiet und vom Stand der persönlichen Entwicklung (Grundbildung + Weiterbildung + Erfahrung + Leistungsbereitschaft) ab.

Im Kundenkontakt, in Projekten oder verarbeitenden Bereichen wie Operations, Compliance, Controlling, Marketing.

Interesse an wirtschaftlichen Gegebenheiten, gute bis sehr gute Schulnoten, gerne im Team und mit Kunden arbeiten. Im Vordergrund stehen gute Sprach- und Sozialkompetenzen. Hohe Lernbereitschaft, Flexibilität bezüglich Veränderungen in der Branche.

Je nach Jobprofil sind das andere. Teamarbeit und Arbeit für und mit den Kunden befriedigen sehr. Das Bankenumfeld ist sehr divers, man kommt in Kontakt mit verschiedensten Menschen und  Nationalitäten.  Die Weiterbildungen sind Pflicht und werden durch den Arbeitgeber bezahlt. Die Entlöhnung in der Branche ist sehr gut. Je nach Bankentyp sind Auslandeinsätze möglich. Zudem ist eine hohe Mobilität innerhalb der Bank heute sehr gegeben. Dank der breiten Ausbildung ergeben sich viele Anschluss- und Spezialisierungsmöglichkeiten.

Banken aller Typen, Versicherungen, Fintech-Betriebe, Beratungsunternehmen, Vorsorge-Institutionen etc.

Banken in verschiedener Ausprägung: Retailbanken, Vermögensverwaltungsbanken, Universalbanken, Privatbanken, ausländische Banken oder anders aufgezählt: Grossbanken, Kantonalbanken, Raiffeisenbanken, Privatbanken, Regionalbanken und Sparkassen, Postfinance, etc.

Bankgeschäfte wird es immer brauchen. Allerdings wird sich die Branche weiter stark verändern z.B. durch die fortschreitende Digitalisierung und den veränderten Zahlungsverkehr. Zudem übernehmen zahlreiche «Nichtbanken» solche Dienstleistungen (z.B. Hypothekargeschäft, Vorsorge, Zahlungsverkehr etc.)

Das Bild der Banken und die Berufsbilder in den Banken werden sich weiter stark verändern. Da ist einerseits die Digitalisierung vieler Arbeiten. Andererseits wird künstliche Intelligenz auch einige Funktionen unterstützen oder gar übernehmen. Aus diesen Gründen ist permanente Weiterentwicklung und Flexibilität in dieser Branche ein Muss. Auch eine gewisse Affinität zu neuen Technologien ist gefordert.

Da hilft der gesamte Informationsprozess der Banken, dann der Rat von Personen welche dich kennen (Eltern, Berufsberater, Lehrkräfte) und dann solltest du dir selber eine Vorstellung von diesem Ausbildungsweg machen, welcher danach in viele Richtungen und Entwicklungen führen kann.

ausbildung

Sowohl die Ausbildung zum EFZ als auch die Ausbildung zum EFZ mit Berufsmatura dauert 3 Jahre an drei Lernorten (Betrieb, Kaufm. Berufsfachschule und Kompetenzzentrum CYP für die bankfachliche Ausbildung)

Es wird die drei Leistungs-Profile B, E und M so nicht mehr geben. Die Ausbildung zum EFZ  basiert auf 5 Handlungskompetenzbereichen in welchen Fachwissen und die Anwendung im Beruf integriert sind. Im 3. Lehrjahr stehen vier Vertiefungsoptionen zur Verfügung. Welche gewählt werden kann hängt auch vom Lehrbetrieb ab. Die Lehre EFZ mit Berufsmaturität wird von dieser grundlegenden Änderung weniger stark betroffen sein, der Unterricht basiert weiterhin auf Fächern. Die Lernenden werden in speziellen Berufsmittelschulklassen unterrichtet. Die BM-Abschlussprüfung wird ergänzt um die Handlungskompetenz orientierte EFZ-Prüfung.

In der betrieblichen und bankfachlichen Ausbildung sind die Ausprägungen gleich. Die Berufsmittelschul-Klassen werden zur Fachhochschulreife geführt und erhalten damit den direkten Anschluss an alle Weiterbildungen. Wie in jeder Mittelschule existiert hier auch eine Promotionsordnung.

Die KV-Lehre Bank (Banklehre) gehört zur anspruchsvollsten aller 19 KV-Branchenlehren. Dies weil die Ansprüche an die Mitarbeitenden ständig steigen und interne sowie externe Weiterbildungen (HF, FH, Uni) zwingend notwendig sind. Die Banken und teils auch die Versicherungen empfehlen deshalb den Berufsmittelschulweg (EFZ mit Berufsmatura).

Beide Branchen bieten breite attraktive und zukunftsträchtige Aus- und Weiterbildungen und eine Vielfalt von Job-Profilen an. Einige Geschäftsfelder überschneiden sich. Die anspruchsvolle Ausbildung qualifiziert für die Weiterbildung als auch für eine Fortsetzung in anderen Branchen.  

Die Banken haben dafür ein eigenes Kompetenzzentrum (CYP Challenge your Potential) gegründet, welches an verschiedenen Standorten in der Schweiz und in Lichtenstein die bankfachlichen Inhalte (überbetriebliche Kurse) in Tagesmodulen vermittelt.

In der Bankbranche in Zürich herrscht ein reger Austausch zwischen den drei Lernorten. Im Modell «KV BM Fokus» finden im ersten Lehrjahr diverse Angebote in Kooperation der drei statt und die Abstimmung und Betreuung der Lernenden ist sehr eng.

(siehe frühere Frage)

Der sogenannte «Body of Knowledge» ist die Grundlage für den betriebliche Teil und die Ausbildung im CYP, die Lerninhalte an der Berufsfachschule KV ZH finden sie unter Wirtschaftsschule KV Zürich

Zu unterscheiden ist der Ablauf einer Lehre am Hauptsitz einer Unternehmung und die Lehre in einer Filiale oder in einem Kleinbetrieb. In ersterem absolviert der Lernende Ausbildungseinsätze in 6 verschiedenen Bereichen. Begleitet wird er von einem Coach und ausgebildet in den verschiedenen Bereichen durch den jeweiligen Praxisausbildner. In kleineren Niederlassungen oder kleineren Banken gibt es entsprechend weniger Rotationen.

Informationen auf verschiedenen Portalen (berufsberatung.ch) geben Auskunft zu den Branchen. Die Homepages der einzelnen Banken vermitteln einen Eindruck über die Bewerbung und den Ablauf der Lehre. Durch Schnupperwochen oder -tage und durch Teilnahme an Infoveranstaltungen der einzelnen Banken und Versicherungen lässt sich ein persönlicher Eindruck gewinnen. Im Rahmen der engeren Auswahl stehen dann im Rahmen der Selektion auch persönliche Gespräche und Eignungstests an.

Im Unterschied zu einer Ausbildung an einer Vollzeit-Mittelschule wirst du als Lernender schon sehr früh Verantwortung übernehmen müssen und den Umgang mit Mitarbeitenden und Kunden lernen und üben. Das fördert deine Persönlichkeit und damit auch deine Selbständigkeit

Durch die Lehre begleitet dich ein Lehrlingsbetreuer und in den praktischen Einsätzen im Betrieb steht dir ein Praxisausbildner zur Seite. Er ist zusammen mit dir auch für deine Leistungen an der KV-Schule und am CYP verantwortlich.

Jedes Unternehmen hat spezielle Pluspunkte anzubieten. Diese unterscheiden sich oft. Die Lernenden-Löhne sind sehr ähnlich und richten sich nach den Empfehlungen des Kaufm. Verbandes Schweiz bzw. Zürich. Unterschiede kann es geben zwischen den Lohnnebenleistungen und den Einsatzmöglichkeiten während der Lehre (z.B. Auslandjahr, Sprachaufenthalte, Auslandeinsätze, Einsätze im Welschland/Tessin, Einsätze in Projekten, Lern- oder Ferientage, Förderung der guten Absolventen nach der Lehre etc.)

berufsmatura

Berufslehre mit Berufsmatura und Gymnasium mit Matura führen beide zur Hochschulreife. Der eine Weg ist vollschulisch und stark auf Wissen ausgerichtet währenddem die Lehre einen frühen Bezug zum Berufsleben und damit zu vielen Erwachsenen und eine vielseitige Ausbildung in der Berufsfachschule, in der Berufspraxis und in überbetrieblichen Kurstagen ermöglicht.

Die BM hat einen starken Bezug zur Arbeitswelt. Sie ergänzt die berufliche Ausbildung zum Fähigkeitszeugnis mit Allgemeinbildung und bereitet auf ein Fachhochschul-Studium vor. Über eine Passerelle steht auch der Weg in die Universität offen.

Sie ist das Eintrittsbillett für ein Studium an einer Fachhochschule oder via Passerelle zur Uni, sie ist der praktische Weg zur Matura und zugleich Grundlage für lebenslanges Lernen und viele Weiterbildungsmöglichkeiten.

Gute bis sehr gute Noten aus der Sekundarschule A oder aus dem Pro- oder Untergymnasium oder Gymnasium, hohe Leistungsbereitschaft und Flexibilität, Freude am Lernen, um an drei Lernorten das Beste zu geben und die Ansprüche und Aufgaben der verschiedensten Anspruchsgruppen zu erfüllen.

Die BM1 kann nur in Kombination mit einer Berufslehre mit EFZ erworben werden. Es braucht also zuerst eine Lehrstelle. Mit dem Arbeitgeber wird der BM-Weg vereinbart. Im Frühjahr vor Beginn der Lehre ist eine zentrale Aufnahmeprüfung BM zu absolvieren. Geprüft werden Deutsch und Mathematik. Das Ergebnis zählt zu 50 Prozent zusammen mit der Vornote (50 Prozent) aus der Sekundarschule.

Es gibt 8 verschiedene BM-Profile. Die Banklehre führt zur BM «Wirtschaft und Dienstleistungen, Untergruppe Wirtschaft». Mit dem jeweiligen BM-Abschluss erhält man den direkten Zugang zu allen Bachelor-Studien im Umfeld von Wirtschaft und ICT.

Es ist auch möglich die Berufsmatura 2 zu erwerben. Diese schliesst an die Berufslehre mit EFZ an, allerdings nicht nahtlos. Danach kann die BM2 in 1 Jahr Vollzeit oder 2 Jahre berufsbegleitend erworben werden.

Mathematik und Fremdsprachen (vor allem Französisch) erweisen sich in den Berufsfachschulen als Fächer, welche die Promotion ins nächste Semester gefährden können. Dieses Hindernis besteht auch bei der kantonalen Aufnahmebedingung für die BM.

Die Berufslehre EFZ mit Berufsmatura (BM1) oder die Berufslehre EFZ und danach den Erwerb der BM2. Die Absolvierung einer Handels-/Wirtschaftsmittelschule bzw. einer Informatikmittelschule führt auch zur Berufsmatura Wirtschaft.

Das Ausbildungsmodell KV BM Fokus wurde als Alternative zum gymnasialen Weg geschaffen und verlangt deshalb gute bis sehr gute Schulnoten und Freude das erste Lehrjahr rein schulisch zu absolvieren. Es bietet aber dafür ein attraktives erstes Lehrjahr mit dem Fokus auf den Berufsschulunterricht aber mit vielen Abwechslungen und 8 Wochen Ferien.  

Wenn du dich für eine Banklehre entschieden hast, dann erkundige dich beim Lehrbetrieb deiner Wahl welche Modelle er anbietet (Lehre mit EFZ, Lehre mit EFZ und Berufsmatura oder das Modell KV BM Fokus und welche Eigenschaften du mitbringen solltest. Du findest in Infos auch auf der Unternehmens-Homepage.

Ja, vor allem an den Hauptsitzen (Corporate Centern) der Versicherungen wird die Lehre mit BM sehr stark gefördert.

Die Initiative kam von den beiden Grossbanken. Man wollte einen attraktives Lehrmodell bieten für leistungsstarke Bewerber/innen, quasi eine Alternative zum Gymnasium. Mit der Bündelung der schulischen Ausbildung im ersten Lehrjahr bzw. dem Fokus auf die Ausbildung im Betrieb im 2. und 3. Lehrjahr ergeben sich Vorteile für die Auszubildenden und die Betriebe.

Für eigene Klassen in diesem neuen Zeitmodell braucht es eine grosse Anzahl von BM-Lernenden und daraus wiederum genügend solche, welche das neue Schulmodell bevorzugen bzw. dafür geeignet sind. Diese Voraussetzung ist im Kanton Zürich an der KV Zürich Wirtschaftsschule gegeben.

karriere

  • Primär ist die Aufnahme eines Fachhochschulstudiums das Ziel (Vollzeit 3 Jahre bis zum Bachelor; berufsbegleitend 60-80% Berufstätigkeit und 4 Jahre Studium)
  • Auch der Besuch einer höheren Fachschule Wirtschaft trägt zu einer breiten generalistischen Weiterbildung bei.
  • Mit zunehmender Erfahrung und Festlegung eines Tätigkeitsfeldes innerhalb der Bank folgen fachliche und Führungsweiterbildungen.
  • Sprachaufenthalte vor oder während der beruflichen Entwicklung bereichern das persönliche Portfolio und erhöhen die persönliche Mobilität.
  • Auch ein Universitätsstudium kann ein Weg sein. Dazu muss man nach der Berufsmatura noch ein kurzes «Passerellen-Studium» anhängen.

Nach der Bank- oder Versicherungslehre mit Berufsmatura steht eine Vielzahl von Weiterbildungen offen (siehe oben).

Mit der kaufm. Berufsmatura stehen eine Vielzahl von Studienrichtungen im Umfeld von Wirtschaft und Dienstleistungen an. Z.B. ZHAW: Bachelorstudien in Betriebsökonomie mit 6 verschiedenen Vertiefungsrichtungen, in internat. Management, in Wirtschaftsinformatik, in Wirtschaftsrecht in angewandtem Recht aber auch ICT-Studien sind möglich. Andere Studienrichtungen verlangen Zusatzausbildungen.

Mit der Passerellen-Prüfung ist der Zugang zu allen Studienrichtungen an der Universität offen.

Das Studium an einer Fachhochschule hat einen starken Praxisbezug, das an der Uni eine vertiefte wissenschaftliche Ausrichtung. Das FH-Studium kann sehr gut berufsbegleitend absolviert werden. Während an der Universität die meisten Studierenden mit einem Bachelor als Zwischenschritt und dann mit einem Master abschliessen. Ist es an den FH umgekehrt. Der Grossteil der Studierenden verlässt die FH mit dem Bachelor und bildet sich nach Praxisjahren dann in einem Fachgebiet an der FH oder Uni weiter (Weiterbildungsmaster, Diploma oder CAS).

Die Banken bieten ihren Absolventen/Absolventinnen in der Regel eine Anschlusslösung an und haben dadurch eine sehr hohe Übernahmequote. Bei gutem Abschluss Einstieg in ein Förderprogramm oder Beginn eines berufsbegleitenden Studiums oder Aufnahme einer Tätigkeit in der Bank mit interner Weiterbildung (z. Digital, Compliance, Kundenberatung etc.)

Es stehen alle Entwicklungsmöglichkeiten in Fach- und/oder Führungslaufbahnen offen sowie externe Weiterbildungen und berufliche Zertifizierungen.

Der Akademisierungsgrad in den Banken ist hoch und wird noch steigen. Die meisten Laufbahnen in den Banken führen über ein Hochschulstudium und über interne Fach- und Führungsausbildungen.

Siehe andere Frage

Das lebenslange Lernen gehört für jeden Mitarbeitenden und jeden Chef dazu. Die Entwicklung des Bankgeschäftes verlangt dies.

lohn

Dieser richtet sich nach den Empfehlungen des Kaufm. Verbandes Schweiz und ist in allen Banken ähnlich. Lohnabsprachen unter den Banken sind nicht erlaubt.

Nein, die Entlöhnung ist ähnlich.

Nebst dem Lohn gibt es auch Lohnnebenleistungen und finanzielle Beteiligungen an Sprachaufenthalten, Sprachdiplomen, Stützkursen, Vorbereitung auf die BM-Aufnahmeprüfung, Nachhilfe sowie für den Kauf eines Laptops und auch Möglichkeiten der Teilnahme an einem Auslandsjahr sowie weiteren nationalen Mobilitätsprogrammen.

Die Perspektiven sind nach oben offen. Das hängt vom Einsatzbereich, von der Weiterbildung, von der Praxiserfahrung und der Leistungsbereitschaft ab.

Sowohl die Fachkenntnisse und Fähigkeiten, welche man aufbaut, als auch zusätzliche Weiterbildungen und hohe Leistungsbereitschaft können den Lohn positiv beeinflussen.

lehrstellen

Ja, die Banken bieten Schnupperlehren/Schnuppertage an, physisch sowie virtuell, diese finden zwischen März und Juli statt.

Ja, es gibt freie Lehrstellen, welche die Banken im Sommer ausschreiben und die Selektionsphase geht auch über mehrere Monate, sodass man genug Zeit für eine Bewerbung hat. Viele grössere Institute halten einzelne Lehrstellen bis in den Winter offen, so dass genügend Zeit für die richtige Wahl bleibt.

bewerbung

Am besten auf der jeweiligen Homepage der Unternehmen nach den gewünschten Dokumenten für eine Bewerbung schauen. Diese bestehen meist aus einem Motivationsschreiben, einem Lebenslauf sowie den Zeugnissen der Sekundarstufe und allfällige Sprachdiplome. Meist kann man sich auch direkt bei einem Unternehmen online bewerben.

Dort sollte klar ersichtlich sein, warum man sich für den gewünschten Lehrberuf entschieden hat, was man eventuell an Fähigkeiten und Kenntnissen dafür mitbringen muss und warum man gern bei dem Unternehmen arbeiten möchte. Es sollte nicht zu lang sein, am besten max. eine Seite sowie eine eigene «Handschrift» beinhalten, sodass man sich ein gutes Bild über den/die Bewerber/in machen kann

Nach Prüfung der schulischen Voraussetzungen wird man zu einem Selektionstag eingeladen, an welchem man verschiedene Gespräche führt, evtl. ein kleines Rollenspiel durchgeführt wird sowie die Möglichkeit bekommt durch aktuelle Lernende mehr über die Lehre zu erfahren. Einige Unternehmen laden zudem vor dem Gespräch zu einem Online-Assessement ein, bei dem man vorgängig einen Wissenstest macht.

Am besten vorab auf der Homepage des Unternehmens Infos über die Lehre und das Unternehmen selbst recherchieren und sich damit auseinandersetzen, warum man diese Lehre machen möchte und welche Stärken man bereits dafür einbringen kann.

Man sollte sich vorab bei verschiedenen Firmen für Schnupperlehren oder -tage anmelden und so sehen, welches Unternehmen einem am besten zusagt. Auch ist es wichtig zu wissen, was das Unternehmen einem als Lernende/r bieten kann und wie man während der Lehre unterstützt wird.

Die Unternehmen haben viele Informationen und Kontaktangaben auf den jeweiligen Homepages mit spezifischen Ansprechpartnern.